Die deutsche Immobilien- und Bauwirtschaft wagt zu selten den Blick über den Tellerrand. Doch nicht nur prominente Beispiele wie der Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie, dass Bauen hierzulande oft zu teuer und zu ineffizient ist. Eine mögliche Lösung stellt das partnerschaftliche Bauen dar. Schon heute können angelsächsische Vergabemodelle wie Design & Build in Deutschland realisiert werden. Beispielprojekte zeigen Kostenersparnisse von 20 Prozent und Zeitgewinne von bis zu 40 Prozent. Akteure der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette zeigen in der Paneldiskussion, wie Design & Build im deutschen Markt zunehmend verankert werden kann – juristisch, technisch und kulturell.

Es diskutieren:

  • Prof. Dr. Antje Boldt, Partner, Arnecke Sibeth Dabelstein, Frankfurt a.M.
  • Rainer Dolch, Niederlassungsleiter Frankfurt, ISG Deutschland
  • Markus Lentzler, Geschäftsführer, ECE Projektmanagement, Hamburg

Moderation:

Michael Lippitsch, RUECKERCONSULT

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von links nach rechts: Prof. Dr. Antje Boldt, Rainer Dolch, Markus Lentzler, Michael Lippitsch

Wann & Wo?

Dienstag, 08. Oktober, 11.15 - 12.15 Uhr, Halle C1, Raum C11

Wir bitten um Anmeldung bis 05. Oktober unter vftnnnanesnnnehrpxrepbafhyg.qr